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DIE KOAXIALHEMMUNG |
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| In der Koaxialhemmung wird der Rechtsimpuls an die Unruhe direkt durch das Hemmungsrad auf den Antriebsstein des Plateaus übertragen. |
| Der Linksantrieb wird an das Plateau über den Anker gegeben. Nach
jedem Antrieb wird das Hemmungsrad durch die Ruhesteine des Ankers
blockiert. Hier die einzelnen Phasen: |
| Das Plateau K, dreht nach rechts um durch den Anker (E) das Hemmungsrad D freizugeben. Dann erfolgt der.... | Rechtsantrieb: Der Zahn des Hemmungsrades b fällt auf den Antriebsstein vom Plateau (K) und gibt den Rechtsimpuls. | Die Unruhe dreht links. Die Ellipse greift in die Ankergabel um den Zahn C von der Ausgangspalette H freizugeben. | Der Linksimpuls durch den Zahn d vom Zahntrieb C und des Hebesteines G des Ankers durch die Ankergabel über zum Plateau K. |
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Entgegen verschiedenen Behauptungen, muß auch diese Hemmung mit speziellen Schmierstoffen geschmiert werden
Der Zeitabgleich: Die ringförmige Unruhe hat zwei Regulierungsschrauben. Ist die Zeitabgleichung zu langsam, so wird sie durch das Einschrauben beider
Schrauben justiert. Das Einschrauben verringert das Drehmoment der Schwungkraft, durch den
kleineren Umfang und somit die Zeitabgleichung beschleunigt.
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Urheberrechte Omega SA./Hebdomas